24. Mai 2007 Drucken

 

2 6 2 .  K A M M E R K O N Z E R T

Henrik Wiese, Flöte
Elisaveta Blumina, Klavier

elisaveta_wand_klein Die Pianistin Elisaveta Blumina erhielt ihre Ausbildung in Leningrad, Hamburg und Bern bei Lehrern wie Mara Mednik und Karl-Heinz Kämmerling. Im Laufe ihrer Karriere gewann sie zahlreiche Preise bei nationalen und internationalen Klavierwettbewerben und wurde fünffach als beste Begleiterin ausgezeichnet,elisaveta_foto1_klein etwa beim Internationalen Pfitzner Gesangwettbewerb, Mussorgsky Gesangwettbewerb oder beim Internationalen Sarasate Violinwettbewerb. Elisaveta Blumina führt eine rege solistische und kammermusikalische Konzerttätigkeit. Sie trat unter anderem in der Carnegie Recital Hall in New York auf. Wichtige Impulse verdankt sie ihrer Zusammenarbeit mit Radu Lupu, dem Alban Berg Quartett, Ivry Gitlis, Paul Badura-Skoda und Boris Pergamenschikov. Mit ausgefallenen Programmangeboten aus Klassik und Moderne wurde Elisaveta Blumina zu vielen Festivals eingeladen. Kritiken bescheinigen ihr eine besondere Begabung für zeitgenössische Werke.

  Beginn: 20:00 Uhr  

Pressestimmen zu Elisaveta Blumina: 

blumina_wiese_01_24052007_klein "Temperament, Rasse, Sinn fürs Angejazzte waren in der brillanten, mit viel Klangsinn dargebotenen Interpretation ihre Haupttrümpfe, glänzend von der Dresdner Philharmonie mit seiner originellen Klangfarbenbehandlung assistiert". Dresdner Neueste Nachrichten
 
"Elisaveta Blumina meisterte den schwierigen Solo-Part des Ravel-Konzertes mit den gefährlichen Sprüngen grandios." Hamburger Abendblatt 

"Sie ist eine Virtuosin par excellence." Rhein-Zeitung

blumina_wiese_02_24052007_klein "Verhalten, geradezu grüblerisch begann Elisaveta Blumina das Konzert mit Franz Schuberts Sonate a-Moll D 784. Mit langsamen Tempi und weichem Anschlag durchschritt sie die beiden ersten Sätze. Um so kraftvoller und zupackender nahm sie sich des abschließenden Allegro vivaces an, eine Steigerung, die sie wohl vorbereitet hatte und die auf diese Weise ihre volle Wirkung entfalten konnte. Der wuchtige Anschlag der Töne, die sie geradezu in die Tasten zu meißeln schien, beeindruckte dabei ebenso wie ihre Fähigkeit, die abrupten Stimmungswechsel in der Musik nachzuvollziehen"  Godesberger Anzeiger 

"I can affirm that she is an extremely good and meanwhile experienced pianist and gifted musician and artist." Boris Pergamenschikov

"The Prokofiev miniatures are played with a particular emphasis on empetuosity and lyricism. ...I wager that the world of music will be hearing a lot more from this gifted, accomplished young musician!" Harris Goldsmith,  "Piano Today",  New York
 
"I find her to be a pianist with extraordinary communicative gifts, a beautiful sound, and flawless technique, drama, sensitivity and interpretive depth." Vladimir Spivakov

 

wiese-farbig-geigend_kleinDer Flötist Henrik Wiese studierte in Hamburg und München, wo er 1995 schon während des Studiums als Soloflötist an der Bayerischen Staatsoper engagiert wurde. Henrik Wiese ist Preisträger u. a. des Deutschen Musikwettbewerbs 1995. Konzertreisen führten Henrik Wiese rund um den Globus. Auf dem Programm stehen Werke derwiese-farbig-stehend_klein Spätromantik.

Kein geringerer als der Stardirigent Zubin Mehta bezeichnete Henrik Wiese einmal als „großartigen Künstler und Menschen“. 1971 in Wien geboren und in Hamburg aufgewachsen eignete sich Henrik Wiese das Flötespielen zunächst autodidaktisch an. Er studierte bei Prof. Ingrid Koch-Dörnbrak (Hamburg) und Prof. Paul Meisen (München) und war Stipendiat der Studienstiftung des Deutschen Volkes. Nach nur fünf Semestern Studiums wurde der damals 23jährige als Soloflötist an die Bayerische Staatsoper München berufen, wo er seither ein Repertoire von 86 Opern sowie zahlreiche Ballette und ein breitgefächertes sinfonisches Programm kennengelernt hat.

Pressestimmen zu Henrik Wiese:

blumina_wiese_3_klein "'Hier bin ich in Arkadien', verheißt eine Inschrift an den reich verzierten Wänden im Ballhaus. Kein leeres Versprechen beim letzten Wilhelmshöher Schlosskonzert 2005. Unter dem Motto "Gute Unterhaltung!" machten sich drei hochkarätige junge Musiker in ein kammermusikalisches Glücksland auf. Und zwar der Flötist Henrik Wiese, der Geiger Andrej Bielow und der Bratschist Micha Afkham. Henrik Wiese ... begeisterte mit einer Fantasie von Telemann gleich am Beginn des ausverkauften Samstagtermins - der wohl fabelhafteste Arkadien-Reiseleiter der drei, nicht zuletzt dank eines ebenso glasklaren wie weichen Flötentones....Riesenbeifall der 200 Zuhörer."  Hessische Allgemeine

Ihr Weg zu uns zum Alten Pfarrhaus...

Pressestimmen zum Konzert:  

 

 

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