29. Januar 2009 Drucken

 

2 7 7 .  K A M M E R K O N Z E R T

Dorothee Oberlinger, Blockflöte | Wolfgang Brunner, Cembalo 

 

dorotheeoberlinger_gross Dorothee Oberlinger studierte Blockflöte in Amsterdam und Mailand. 1997 war sie Siegerin des internationalen Wettbewerbs "Moeck" UK/SRP in London und gab dort ihr Solodebut in der renommierten Wigmore Hall. Es folgten weitere Stipendien, Preise und Auszeichnungen. Neben ihrer Arbeit mit dem 2002 gegründeten „Ensemble 1700“ arbeitet sie als Solistin regelmäßig mit führenden internationalen Ensembles wie London Baroque, Musica Antiqua Köln und den Sonatori de la Gioiosa Marca und konzertiert in Europa, Amerika und Asien. Für das deutschen Label marc aurel edition hat Dorothee Oberlinger bisher 7 CD´s, die von der internationalen Presse mit Höchstnoten ausgezeichnet wurden, eingespielt. Dorothee Oberlinger ist Dozentin zahlreicher internationaler Meisterkurse und seit 2004 Professorin am Mozarteum Salzburg.

 

Wolfgang Brunner studierte  Klavier, Cembalo und Hammerklavier (Hans Leygraf, Kenneth Gilbert, Glen Wilson, Eckart Sellheim und Richard Fuller) sowie Historische Aufführungspraxis mit Nikolaus Harnoncourt.Er war Erster Preisträger des Internationalen C.P.E. Bach Wettbewerbes Hamburg (Cembalo und Hammerklavier), Erster Preisträger des Internationalen Mozartwettbewerbes Brügge (Hammerklavier) und erhielt den Hammerklavierpreis der deutschen Grammophongesellschaft.

oberlinger_bild_030220081991 gründete der Salzburger Musiker Wolfgang Brunner unter dem Namen Salzburger Hofmusik ein Ensemble in variablen Besetzungen vom Trio bis zum Orchester. Die Programme umfassen hauptsächlich Werke vom 17. bis ins frühe 19. Jahrhundert, wobei die Musik der Hofkapelle unter den Salzburger Fürsterzbischöfen einen Schwerpunkt des Repertoires setzt. Der Name "Salzburger Hofmusik" stammt aus dem 18. Jahrhundert und bezeichnete damals im Volksmund die fürsterz-bischöfliche Hofkapelle. 

Gleichzeitig werden Programme erarbeitet, die Salzburgs Einbettung in die Musikgeschichte der österreichischen und der europäischen Kulturtradition aufzeigen. Dazu gehören die wissenschaftliche Aufarbeitung, insbesondere die Erschließung neuer, bisher nicht beachteter oder zu Unrecht vergessener Quellen. Im Sinne einer möglichst authentischen Darbietung spielt das Ensemble hauptsächlich (aber nicht ausschließlich) auf historischen Instrumenten oder originalgetreuen Kopien.
 
Beginn: 20:00 Uhr

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  Pressestimmen zum Konzert: 
png  Die Glocke, 03. Februar 2009: Oberlinger, Instrumentalistin des Jahres in Vellern


 
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